Archiv für Juni 2011

Getragene Slips aus dem Automaten

Das ist ja eine klasse Idee, freut sich Manfred. Er hat nämlich erfahren, dass es bald auch in Deutschland Schlüpfer-Automaten mit Aroma geben wird, aus denen man sich getragene Slips ziehen kann.

Auf getragenen Slips fahren ja viele Männer ab! Auch Björn: „Der Geruch von getragenen Slips macht mich einfach total geil”, sagt er. „Stundenlang könnte ich daran riechen und mir vorstellen, wie scharf es doch wäre, jetzt eine echte Frau zu riechen!” Da er Fernfahrer ist, hat Björn nicht so oft die Gelegenheit, eine Frau aufzureißen: „Klar – ab und zu gönne ich mir mal eine Hure, aber auf Dauer ist das ja ganz schön teuer”, meint er. „Da leg ich doch lieber selbst Hand an und rieche dabei an einer getragenen Unterhose. Getragene Slips feuern meine Fantasie total an!“

Katrin verkauft getragene Slips im Internet und hat damit einen guten Nebenverdienst: „Bis zu 30 getragene Slips pro Woche bringe ich an den Mann”, lacht sie. „Am liebsten werden einfache weiße gewünscht. Die Männer sind ganz verrückt nach meinem Duft!” Ein paar Monate noch, dann werden die ersten Schlüpfer-Automaten aufgestellt. Hamburg, Frankfurt und Berlin sind die ersten Probestationen. Und mit Sicherheit kommen schon bald mehr hinzu – schau immer mal wieder hier rein, wir halten dich auf dem Laufenden, wo du getragene Slips ergattern kannst.

Schuhfetisch und die Lust auf Zehen-Spiele

Füsse finden über 30% hoch erotisch. In allen verschiedenen Formen, Pflegestufen, ob barfuss, bestrumpft oder in Schuhen. Ob in Schuhen mit Nylons oder ohne Socken in Sneakers. Damit sind Füsse beziehungsweise der Schuhfetisch offiziell der meist verbreitete Fetisch. Natürlich wird der Schuhfetischst jetzt sagen, halt, liebe Freunde, ich bin ein Schuh-Fetischist und kein Fuss-Fetischist. Und dieser umgekehrt das gleiche, aber statistisch zählen in diese 30% nun mal beide Gruppen rein, oft ist es auch die Mischung aus beiden, ein hübscher Fuß in einem tollen Schuh. Wobei man dann wieder den Begriff Fetisch definieren müsste.

Aber zurück zum Thema. Trotz aller Offenheit trauen sich nur wenige sich ihrer Lust auf geile Zehenspiele freien Lauf zu lassen – aus Angst für abnormal gehalten zu werden. Mit dem Schuhfetisch verhält es sich wie mit anderen Neigungen für ein bestimmtes Körperteil: entweder man findet es besonders geil – oder auch nicht. Antrainieren oder auf den Geschmack kommen kann man dabei nicht. Ein Liebhaber großer Brüste steht nun mal auf pralle Oberweiten – und nicht plötzlich auf Füsse, nur weil das gerade trendy ist. Entweder man trägt diese Neigung in sich und findet Schuhe und Füsse erotisch oder nicht! Aufzwingen kann man sich den Schuhfetisch nicht  und anderen schon gar nicht. Allerdings kann man den Partner sanft an den Schuhfetisch heranführen oder sich selbst heranführen lassen, wenn man grundsätzlich neugierig darauf ist.

Schuhe kann man in Punkto Fuss-Sex  oder Schuhfetisch wie Dessous beim eigentlichen Bumsen betrachten. Sie sind eine besonders scharfe Verpackung, genau wie Reizwäsche für die Intimzonen. Und es macht dem Fuss-Liebhaber natürlich besonderen Spass wenn er seinen Fetisch vor dem Sex in sexy Stiefeln oder High-Heels bewundern kann. Das ist für ihn wie eine Art Vorspiel. Aber Achtung: Nicht jede Frau, die besonders scharfe Schuhe trägt, hat  auch gleichzeitig einen Schuhfetisch. Und nicht jeder Mann, der sich gerne Girls in sexy Stiefeln anschaut, möchte auch zwingend ihre Zehen an seinem Besten spüren.

Fuss-Lust und Schuhfetisch beginnen beim Küssen der Füsse an der Sohle, den Ballen und den Zehen. Erlaubt ist, was gefällt: von der Fuss-Massage mit den Händen bis zum intensiven Saugen an den Zehen mit den Lippen oder das Lecken der Zehen-Zwischenräume … Von „Fuss-Sex“ spricht man, wenn sich die Partner gegenseitig an den Intimzonen mit den Füssen zum Orgasmus streicheln und massieren. Dabei sitzt sich das Pärchen mit gespreizten Beinen gegenüber. Die Frau nimmt den kleinen Freund ihres Lover behutsam zwischen die (oft auch in Nylons) Füsse und massiert ihn mit zärtlichen Auf- und Ab-Bewegungen zum Gipfel der Lust. Der Mann hingegen verwöhnt sie fast ausschließlich mit den Fuss-Spitzen, meist mit den Zehen. Beim Fuss-Sex  und Schuhfetisch sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Die Unbekannte in sexy Nylons

Sexy Nylons hauen Versicherungsvertreter Martin (29) im wahrsten Sinne des Wortes aus den Schuhen. Umso besser, dann kann er gleich ihre schönen Nylonfüsse berühren, massieren und an ihnen lecken und die bestrumpften Zehen saugen, aber immer der Reihe nach, lassen wir ihn doch selbst über die prickelnde Nacht mit der Unbekannten in sexy Nylons berichten.

Moin, jetzt muss ich auch mal ein Sexerlebnis loswerden! Weil ich nämlich hoffe meine Traumfrau in sexy Nylons wieder zu finden … Den gesamten Abend habe ich sie an der Hotelbar beobachtet – so eine Frau kann man aber auch nicht übersehen. Lange, dunkle Haare, ein Gesicht wie ein Engel und eine Figur, die die Fantasie und mehr anregt, gewandet in kurzem Rock und sexy Nylons. Ja, ich habe einen Fussfetisch und ich bin eher schüchtern und hab’ mich nicht getraut die schöne Fremde anzusprechen – obwohl wir uns ein paar Mal tief in die Augen gesehen haben. Nach drei Bier beschloss ich auf mein Zimmer zu gehen, denn leider war ich nicht zu Vergnügen im Hotel, sondern man wieder auf (langweiliger) Dienstreise. Absichtlich ging ich recht nah an der Bar vorbei und erhaschte einen Hauch ihres aufregenden Parfums. Mein Blick blieb an ihren sexy Nylons hängen, die ihre langen, schlanken Beine schmückten.

Zu meiner Überraschung stand sie in diesem Moment auf und folgte mir zum Fahrstuhl. ,Jetzt oder nie!‘ dachte ich mir und überlegte fieberhaft, wie ich sie anbaggern könnte. Glücklicherweise kam sie mir zuvor. ,Na, stehst du auch vor einer einsamen Nacht im Hotel?‘ fragte sie mich und sah mir tief in die Augen. Boar, die ging aber ran! Ich wurde erstmal etwas rot und wäre beinah ins Stammeln gekommen, doch das stand sie schon so dicht vor mir, dass mir sowieso nur noch ein Stöhnen über die Lippen kam. ,Findest du nicht, dass man die Nacht zu Zweit interessanter gestalten könnte?‘ fuhr sie schmunzelnd fort und drückte sich an mich. Meine Hand streifte versehentlich die sexy Nylons an ihrem Oberschenkel. Endlich fand ich meine Sprache wieder: ,Wie heisst du eigentlich?‘ war mein – zugegeben – wenig geistreicher Beitrag zu unserem Flirt. ,Martina! Und meine Zimmernummer ist die 201 …‘ Das hätte sie mir eigentlich nicht sagen müssen, denn als der Aufzug in ihrem Stockwerk hielt zog sie mich einfach an der Hand hinter sich her über den menschenleeren Flur.

 An ihrer Zimmertür trafen sich unsere Münder, gierig teilte ihre flinke Zunge meine Lippen. Ich wurde sofort hart, wir flogen quasi mit der Tür auf ihr Bett, nicht mal die sexy Nylons zog sie aus, ich riss sie auf … Was soll ich euch sagen? So eine hemmungslose Wildkatze habe ich selten erlebt! Mit Händen, Zunge und Lippen machte sie mich so scharf, dass ich beinah zu früh gekommen wäre. Doch als ich dann in ihre Liebeshöhle glitt, hielt ich es nicht mehr viel länger aus und kam in ihr während sie kleine, spitze Lust-Schreie ausstiess … Sie hatte noch lange nicht genug, streichelte sanft meine Hoden und leckte an meinen Brustwarzen, sodass wir in Nullkommanichts eine zweite Runde einläuten konnten. Erschöpft schlief sie hinterher in meinen Armen ein.

Als ich morgens die Augen aufschlug, war die Unbekannte in sexy Nylons verschwunden. Kein Zettel – keine Spur von ihr. Nun hoffe ich, dass sie das hier vielleicht liest und sich bei mir meldet. Ich würde sie wahnsinnig gerne wiedersehen …

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