Archiv für Juni 2012

Ich will an den Strümpfen riechen …

Lass mich an den Strümpfen riechen, das macht mich scharf! Bei vielen Männern geht die Sexlust eindeutig über die Nase. Hier kannst du deinen Treib ausleben und an Strümpfen und Höschen schnuppern …
An den Strümpfen riechen? An getragenen Höschen schnuppern? Das ist nicht pervers! Fakt ist, dass bei jedem von uns die Sexlust maßgeblich über den Geruchssinn gesteuert wird. Das passiert vollkommen unterbewusst und dennoch scheiden Menschen, die wir „nicht riechen können“ als potentielle Sexpartner sofort aus. Nicht umsonst benutzen wir alle beim Ausgehen ein gutes Parfum um uns wohlduftend zu präsentieren. Aber alles Sprühen nützt nichts, wenn die Chemie zwischen zwei Menschen einfach nicht stimmt – und das bestimmt zu einem guten Teil die Nase. Will dein Partner also an den Strümpfen riechen kannst du dir sicher sein, dass er ziemlich stark auf dich abfährt und Fussfetischist ist – beziehungsweise auf Geruch und Haptik (Anfassen) von Nylonstrümpfen oder Tennissocken etc. steht. Aber nicht nur an den Strümpfen riechen ist unter Fetischisten Gang und Gebe, sondern auch das Schnüffeln an getragenen Unterhöschen. An diese ist es gar nicht so einfach heranzukommen – so man denn leider keine wohlmeinende Partnerin hat, die einem mit olfaktorischen Hochgenüssen dieser Art beschenkt. Wenn du an den Strümpfen riechen willst, dann solltest du dich mal bei den ganzen Nylonfetisch-Camgirls auf VISIT-X umschauen. Sie erfüllen gerne Wünsche, nicht nur vor der Webcam, sondern auch real. Du willst an den Strümpfen riechen? Dann klick dich jetzt rein in die Rubrik Fetisch „Fusserotik“.

Wann bin ich extrem pervers?

Extrem pervers – was heisst das schon? Perversion heisst lat. „Verdrehung bzw. Umkehrung“. Meist ist hiermit im sexuellen Sinne ein Verhalten oder eine Praktik gemeint, die nicht den allgemeinen Moralvorstellungen entspricht. Wann bin ich denn extrem pervers?

Als extrem pervers wird man normalerweise abgestempelt, wenn man beim Sex etwas tut oder möchte, was den Moralvorstellungen der eigenen Kultur oder des Landes nicht entspricht. So kann es in manchen Kulturkreise schon extrem pervers sein, wenn man beim Sex die Stellung wechselt. Hier bei uns sieht das Ganze schon freizügiger aus – man ist so lange nicht extrem pervers, wie man nicht gegen geltendes Recht verstößt. Was früher noch als extrem pervers galt, ist heute Gang und Gebe und wird nicht nur virtuell im Internet, sondern auch im realen Leben hemmungslos ausgelebt. Wäre früher Partnertausch in einem Swingerclub unter Gleichgesinnten ein absolutes Unding gewesen, so entlockt einem heute diese Praktik bei der Fülle der Swingerclubs nur noch ein müdes Lächeln. Extrem pervers wäre heute eher, wenn man seine Neigungen und gelüste nicht auslebt, sondern im stillen Kämmerlein zwanghaft versucht, diese unter Kontrolle zu bringen. Heutzutage findet man besonders im Internet Frauen, Männer und Paare für wirklich jede Vorliebe. Als extrem pervers empfindet sich hier kaum einer – warum sollte man nicht ausleben, was man sich wünscht? Ob es nur extreme Rollenspiele wie beispielsweise Kliniksex sind, das Überlassen der eigenen Ehefrau an eine diskrete Herrenrunde oder gar große Gruppensextreffen auf Parkplätzen – erlaubt ist, was jedem gefällt und zu dem niemand gezwungen wird. Warum sollte etwas extrem pervers sein, an dem ein Mensch (oder mehrere) Spass hat und darin Befriedigung findet? Klar, manche Arten von sexuellen Vorlieben wird man wohl nie an die große Glocke hängen, denn sie gelten in der Öffentlichkeit immer noch als extrem pervers. So wird der geneigte Damenwäscheträger sind nicht mit seinen nächtlichen Eskapaden in Frauendessous vor seinen Kollegen hausieren gehen. Die Angst, als extrem pervers zu gelten, ist da doch zu groß. Aber es ist ja auch nicht nötig, damit anzugeben – viele Praktiken entfalten ja erst ihren vollen Reiz darin, dass man sich heimlich und alleine auslebt und dann von den scharfen Erinnerungen zehrt. Wer mal extrem pervers sein will und hemmungslose Frauen sucht, die diese Wünsche erfüllen, der sollte sich hier mal umschauen …

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