Die Unbekannte in sexy Nylons

Sexy Nylons hauen Versicherungsvertreter Martin (29) im wahrsten Sinne des Wortes aus den Schuhen. Umso besser, dann kann er gleich ihre schönen Nylonfüsse berühren, massieren und an ihnen lecken und die bestrumpften Zehen saugen, aber immer der Reihe nach, lassen wir ihn doch selbst über die prickelnde Nacht mit der Unbekannten in sexy Nylons berichten.

Moin, jetzt muss ich auch mal ein Sexerlebnis loswerden! Weil ich nämlich hoffe meine Traumfrau in sexy Nylons wieder zu finden … Den gesamten Abend habe ich sie an der Hotelbar beobachtet – so eine Frau kann man aber auch nicht übersehen. Lange, dunkle Haare, ein Gesicht wie ein Engel und eine Figur, die die Fantasie und mehr anregt, gewandet in kurzem Rock und sexy Nylons. Ja, ich habe einen Fussfetisch und ich bin eher schüchtern und hab’ mich nicht getraut die schöne Fremde anzusprechen – obwohl wir uns ein paar Mal tief in die Augen gesehen haben. Nach drei Bier beschloss ich auf mein Zimmer zu gehen, denn leider war ich nicht zu Vergnügen im Hotel, sondern man wieder auf (langweiliger) Dienstreise. Absichtlich ging ich recht nah an der Bar vorbei und erhaschte einen Hauch ihres aufregenden Parfums. Mein Blick blieb an ihren sexy Nylons hängen, die ihre langen, schlanken Beine schmückten.

Zu meiner Überraschung stand sie in diesem Moment auf und folgte mir zum Fahrstuhl. ,Jetzt oder nie!‘ dachte ich mir und überlegte fieberhaft, wie ich sie anbaggern könnte. Glücklicherweise kam sie mir zuvor. ,Na, stehst du auch vor einer einsamen Nacht im Hotel?‘ fragte sie mich und sah mir tief in die Augen. Boar, die ging aber ran! Ich wurde erstmal etwas rot und wäre beinah ins Stammeln gekommen, doch das stand sie schon so dicht vor mir, dass mir sowieso nur noch ein Stöhnen über die Lippen kam. ,Findest du nicht, dass man die Nacht zu Zweit interessanter gestalten könnte?‘ fuhr sie schmunzelnd fort und drückte sich an mich. Meine Hand streifte versehentlich die sexy Nylons an ihrem Oberschenkel. Endlich fand ich meine Sprache wieder: ,Wie heisst du eigentlich?‘ war mein – zugegeben – wenig geistreicher Beitrag zu unserem Flirt. ,Martina! Und meine Zimmernummer ist die 201 …‘ Das hätte sie mir eigentlich nicht sagen müssen, denn als der Aufzug in ihrem Stockwerk hielt zog sie mich einfach an der Hand hinter sich her über den menschenleeren Flur.

 An ihrer Zimmertür trafen sich unsere Münder, gierig teilte ihre flinke Zunge meine Lippen. Ich wurde sofort hart, wir flogen quasi mit der Tür auf ihr Bett, nicht mal die sexy Nylons zog sie aus, ich riss sie auf … Was soll ich euch sagen? So eine hemmungslose Wildkatze habe ich selten erlebt! Mit Händen, Zunge und Lippen machte sie mich so scharf, dass ich beinah zu früh gekommen wäre. Doch als ich dann in ihre Liebeshöhle glitt, hielt ich es nicht mehr viel länger aus und kam in ihr während sie kleine, spitze Lust-Schreie ausstiess … Sie hatte noch lange nicht genug, streichelte sanft meine Hoden und leckte an meinen Brustwarzen, sodass wir in Nullkommanichts eine zweite Runde einläuten konnten. Erschöpft schlief sie hinterher in meinen Armen ein.

Als ich morgens die Augen aufschlug, war die Unbekannte in sexy Nylons verschwunden. Kein Zettel – keine Spur von ihr. Nun hoffe ich, dass sie das hier vielleicht liest und sich bei mir meldet. Ich würde sie wahnsinnig gerne wiedersehen …

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